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Können die Schüler der Freien Schule Pankow in der wirklichen Welt überleben? |
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Na klar, die sind doch nicht isoliert. Alle Kinder kommen mit vielfältigen sozialen Bindungen aus der Zeit vor der Einschulung oder dem Übergang auf unsere weiterführende Schule zu uns. In den Familienstrukturen, durch Freundschaften, die bleiben oder neu entstehen, knüpft jedes Kind sein eigenes Beziehungsnetz innerhalb und außerhalb der Schule. Bedingt durch den Schultag von 9 bis 16 Uhr liegt realistischerweise der Schwerpunkt der Freundschaften der Kinder nach und nach in der Schule. Der Kontakt mit anderen Umgebungen bleibt trotzdem erhalten. Einige Kinder besuchen Sportvereine, Musikschulen etc. Angebote der Schule (Sport, Schwimmen, Exkursionen, Schulfahrten) finden in der näheren und weiteren Umgebung der Schule statt. Da die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden und sich in der Gemeinschaft der Schule aufgehoben fühlen können, legt die Schulzeit an der Freie Schule Pankow ihnen keine Steine in den Weg, was die Gestaltung zukünftiger sozialer Beziehungen betrifft.
Ältere Schülerinnen und Schüler berichten immer wieder, wie ihnen die Atmosphäre der Schule die Weiterentwicklung von Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein ermöglicht hat, wovon sie an den weiterführenden Schulen profitieren. Unsere ehemaligen Schüler werden u.a. für ihre hohe soziale Kompetenz und ihr Selbstbewusstsein geschätzt. Leistungsanforderungen und Zensuren empfinden sie später eher als Herausforderung. Was sie vermissen ist die offene und freundliche Lernatmosphäre ihrer frühen „freien” Schuljahre. |
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Letztes Update ( Dienstag, 19 Mai 2009 )
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